Kirchenvorstandswochenende 2011

„Was ist mir am Gottesdienst wichtig, was spricht mich darin an?“ „Was kann derjenige, der den Gottesdienst hält, tun, damit die Feier mich anspricht und ich etwas für mich mit nach Hause nehmen kann?“ „Was können Kirchenvorstände dazu beitragen, damit Menschen gerne zur Kirche kommen?“ Mit solchen Fragen beschäftigten sich die Kirchenvorstehenden bei ihrem gemeinsamen Wochenende, zu dem Mitglieder aus allen vier Kirchengemeinden im Kettenheimer Grund angereist waren. Vom 3. bis 4. Dezember tagten sie im Religionspädagogischen Zentrum in Schönberg im Taunus. Auch praktische Übungen standen dabei auf dem Programm.

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Konfirmanden erleben Kirche live

Wer sich im Kettenheimer Grund konfirmieren lassen möchte, lernt, dass Kirche mehr ist als Gottesdienst und Konfirmandenunterricht. Dafür machen die Jugendlichen ein Gemeindepraktikum, bei dem sie in verschiedene Bereiche unserer Kirchengemeinden Einblick nehmen. Sie können Mitarbeitende interviewen, Haupt-, Neben- oder Ehrenamtlichen bei ihrer Arbeit über die Schulter sehen, an Gruppen und Veranstaltungen teilnehmen. Auf diese Weise machen sie eigene Erfahrungen mit Kirche und lernen ihre Gemeinde besser kennen.

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Jugend ließ Luther und Rom hochleben

Am 31. Oktober besuchten die Konfirmanden zusammen mit Pfarrerin Anja Krollmann den Jugendgottesdienst zum Reformationstag in der Ev. Kirche Offenheim. Es ging um Freiheit und Musik – zwei Themen, die für Luther besonders wichtig gewesen sind. Neben dem klassischen „Ein feste Burg ist unser Gott“, das die Gemeinde sang, gab es von Jugendlichen aus dem Vorbereitungsteam einen Lutherrap und ein englisches Lied zu Schlagzeug und E-Gitarre zu hören.

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Beim Auftritt sich selbst zusehen

Zu einem Filmabend trafen sich Mitglieder des Projektchores Ende September im ev. Gemeindehaus in Freimersheim, um ihren Auftritt beim Jubiläumskonzert des MGV Kettenheim vom 18. Juni anzusehen. Bei Salzgebäck, Spundekäs, kühlen Getränken und guten Gesprächen war es ein gemütlicher Abend. Nach dem Ansehen vom Mitschnitt des Konzerts gab es einen Dokumentarfilm über einen Gospelchor aus den USA, der nur aus Senioren ab 70 aufwärts besteht, Rock und Heavy Metall-Stücke einübt und damit auf Tour geht. Ähnlichkeiten mit unserem Chor wurden nicht festgestellt. Dennoch hat der Film gezeigt, dass es bei einem Chor keine Altersbegrenzung braucht und auch im Alter noch ordentlich der Punk abgeht.

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